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                                    ich«</title><title level="a">Tagebuch von Clara Katharina Pollaczek, 4. Juli 1929 – 11. Juli 1929</title><title type="alternative" when-iso="1929-07-04"/><title type="alternative" when-iso="1929-07-05"/><title type="alternative" when-iso="1929-07-06"/><title type="alternative" when-iso="1929-07-07"/><title type="alternative" when-iso="1929-07-08"/><title type="alternative" when-iso="1929-07-09"/><title type="alternative" when-iso="1929-07-10"/><title type="alternative" when-iso="1929-07-11"/><author ref="#12435">Pollaczek, Clara Katharina</author><editor><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name></editor><funder><name>FWF - Der Wissenschaftsfonds</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>CKP</edition><respStmt><resp>Transkription</resp><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name><name>Mangel, Michael</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural
                                    Heritage</publisher><pubPlace>Vienna</pubPlace><date when="2023">2023</date><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de"><p>Sie dürfen: Teilen — das Material in jedwedem Format oder
                                            Medium vervielfältigen und weiterverbreiten Bearbeiten —
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                                            solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten. Unter
                                            folgenden Bedingungen:</p><p>Namensnennung — Sie müssen angemessene Urheber- und
                                            Rechteangaben machen, einen Link zur Lizenz beifügen und
                                            angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben
                                            dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht
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                                            der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung
                                            besonders. Keine weiteren Einschränkungen — Sie dürfen
                                            keine zusätzlichen Klauseln oder technische Verfahren
                                            einsetzen, die anderen rechtlich irgendetwas untersagen,
                                            was die Lizenz erlaubt.</p><p>Hinweise:</p><p>Sie müssen sich nicht an diese Lizenz halten hinsichtlich
                                            solcher Teile des Materials, die gemeinfrei sind, oder
                                            soweit Ihre Nutzungshandlungen durch Ausnahmen und
                                            Schranken des Urheberrechts gedeckt sind. Es werden
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                                            Persönlichkeits- und Datenschutzrechte zu beachten sein,
                                            die Ihre Nutzung des Materials entsprechend
                                            beschränken.</p></licence></availability><idno type="handle"/></publicationStmt><seriesStmt><p>Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur
                                    Schnitzler</p></seriesStmt><sourceDesc><listWit><witness n="1"><msDesc><msIdentifier><country>A</country><settlement>Wien</settlement><repository>Wienbibliothek</repository><idno>H.I.N. 155550</idno></msIdentifier></msDesc></witness></listWit></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-AT">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="proposed"><change who="LU" when="2022-12-25">Angelegt</change></revisionDesc></teiHeader><facsimile><graphic url="ckp707"/></facsimile><text><body><div type="writingSession" n="1"><p>
      <lb n="01"/>Magda zu Tisch. Abend A. bei mir. Anruf der Presse; sie wollen meinen
      <lb n="02"/>Roman schon in den nächsten Tagen bringen. Erschöpfende Honorarverhand¬
      <lb n="03"/>lungen.
      <lb n="04" type="paragraph-begin"/>5.7. Mittag bei A. mit Prof. Schinnerer. Sehr gemütliches Zusammensein.
      <lb n="05"/>Temp. 37. Gegen 6 Uhr Mädi bei mir, später auch Fredi, Herry zum Nachtmahl.
      <lb n="06" type="paragraph-begin"/>6.7. Vorm. wieder in der Sonne gelegen, schon sehr abgebrannt. Gegen Abend
      <lb n="07"/>A. Zum Abendessen Anna. Viel über Herry gesprochen. Erster fieberfreier
      <lb n="08"/>Tag, aber sehr müde.
      <lb n="09" type="paragraph-begin"/>7.7. Vorm. A. bei mir. Lieb und zärtlich. Sonst allein und viel gearbeitet.
      <lb n="10"/>Unsicheres kühles Wetter. Heini seit gestern in Wien und morgen kommt
      <lb n="11"/>Arnoldo.
      <lb n="12" type="paragraph-begin"/>8.7. Vorm. mit Magdi in der Stadt und bei Krupnik ihr ein Kleid kaufen.
      <lb n="13"/>Fühle mich matt.
      <lb n="14" type="paragraph-begin"/>Nachm. Prof. Schinnerer zum Thee. Gespräche über A. Ernster feiner Mensch,
      <lb n="15"/>der mit ungeheurer Bewunderung zu A. steht.
      <lb n="16" type="paragraph-begin"/>9.7. Vollkommen schlaflose Nacht. Vorm. Friedhof weil Mutters Geburts¬
      <lb n="17"/>tag. War besonders ergriffen. Nachm. zu schlafen versucht. Unmöglich.
      <lb n="18"/>Abends auf Zureden von A. bei ihm zum Nachtmahl, Schwarzkopf. Frieda u.
      <lb n="19"/>Bruder, Heini, Arnoldo, später Beer-Hofmann. Schlecht zusammengestellt,
      <lb n="20"/>einer passt nicht zum andern. A. sehr lieb zu mir, Arnoldo besonders be¬
      <lb n="21"/>flissen, Heini artig, kühl, Beer-Hofmann begleitet mich nachhause. Gespräch
      <lb n="22"/>über Arnoldo, Schinnerer, A.
      <lb n="23" type="paragraph-begin"/>10.7. Hals wieder schlechter. Nachm. Eltern Turnowsky zum Tee. Es ist mir
      <lb n="24"/>verdächtig, dass sie die Verlobung mit Herry aufrecht erhalten. Mädi soll
      <lb n="25"/>gesagt haben, dass er sie alle 14 Tage einmal küsst.
      <lb n="26" type="paragraph-begin"/>11.7. Starke Halsschmerzen. Cary, Magdi zu Tisch. Cary bestellt Dr. Fischer,</p></div></body></text></TEI>