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                                    ich«</title><title level="a">Clara Katharina Pollaczek an Arthur Schnitzler, 3. August 1926</title><title type="alternative" when-iso="1926-08-03"/><author ref="#12435">Pollaczek, Clara Katharina</author><editor><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name></editor><funder><name>FWF - Der Wissenschaftsfonds</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>CKP</edition><respStmt><resp>Transkription</resp><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name><name>Mangel, Michael</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural
                                    Heritage</publisher><pubPlace>Vienna</pubPlace><date when="2023">2023</date><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de"><p>Sie dürfen: Teilen — das Material in jedwedem Format oder
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                                            der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung
                                            besonders. Keine weiteren Einschränkungen — Sie dürfen
                                            keine zusätzlichen Klauseln oder technische Verfahren
                                            einsetzen, die anderen rechtlich irgendetwas untersagen,
                                            was die Lizenz erlaubt.</p><p>Hinweise:</p><p>Sie müssen sich nicht an diese Lizenz halten hinsichtlich
                                            solcher Teile des Materials, die gemeinfrei sind, oder
                                            soweit Ihre Nutzungshandlungen durch Ausnahmen und
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                                            beschränken.</p></licence></availability><idno type="handle"/></publicationStmt><seriesStmt><p>Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur
                                    Schnitzler</p></seriesStmt><sourceDesc><listWit><witness n="1"><msDesc><msIdentifier><country>A</country><settlement>Wien</settlement><repository>Wienbibliothek</repository><idno>H.I.N. 155550</idno></msIdentifier></msDesc></witness></listWit></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-AT">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="proposed"><change who="LU" when="2022-12-25">Angelegt</change></revisionDesc></teiHeader><facsimile><graphic url="ckp368"/></facsimile><text><body><div type="writingSession" n="1"><p>
      <lb n="01"/>les sein, denke ich. Vielleicht fällt mir was ein.
      <lb n="02"/>Auch den alten Film »Das böse Lächeln« werde ich
      <lb n="03"/>ihr vielleicht schicken. Auf der Fahrt von der Hof¬
      <lb n="04"/>rätin E. zu meiner Cousine Emmy R. traf ich den Max
      <lb n="05"/>Leitner in der Elektrischen, der mir seinen Platz
      <lb n="06"/>überliess und mit mir plauschte. Als ich ihm sagte,
      <lb n="07"/>dass ich in die Schweiz fahre, sagte er lächelnd:
      <lb n="08"/>»Sie treffen dort wohl Bekannte?« Ich sagte Ja, ich
      <lb n="09"/>hätte dort Bekannte. Die Hofrätin E. frug mich, ob
      <lb n="10"/>ich <hi rend="underline" n="">auch</hi> nach Adelboden fahre, worauf ich meinte:
      <lb n="11"/>Nein, aber dass ich Dich treffen dürfte. Sie trug
      <lb n="12"/>mir Grüsse auf. Ich wurde wieder von einem furchtbaren
      <lb n="13"/>Unwetter überrascht und beim Umsteigen bis auf die
      <lb n="14"/>Haut nass. Ich habe am Nachmittag ein zweites Py¬
      <lb n="15"/>ramidon genommen und jetzt ist mir besser. Da Cary
      <lb n="16"/>heute Nacht noch auf die Post fährt (wegen Magdi)
      <lb n="17"/>gebe ich ihm vielleicht diesen Brief mit. Carly hat
      <lb n="18"/>mich gebeten, wenn irgend möglich nicht vor dem 4., 5. nach
      <lb n="19"/>Aussee zu kommen, Du siehst also, wie unmöglich Dein
      <lb n="20"/>Vorschlag ist Dich erst nach Aussee wieder zu treffen. Denn</p></div></body></text></TEI>