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                                    ich«</title><title level="a">Arthur Schnitzler an Clara Katharina Pollaczek, 30. Juli 1926</title><title type="alternative" when-iso="1926-07-30"/><author ref="#12435">Pollaczek, Clara Katharina</author><editor><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name></editor><funder><name>FWF - Der Wissenschaftsfonds</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>CKP</edition><respStmt><resp>Transkription</resp><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name><name>Mangel, Michael</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural
                                    Heritage</publisher><pubPlace>Vienna</pubPlace><date when="2023">2023</date><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de"><p>Sie dürfen: Teilen — das Material in jedwedem Format oder
                                            Medium vervielfältigen und weiterverbreiten Bearbeiten —
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                                            solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten. Unter
                                            folgenden Bedingungen:</p><p>Namensnennung — Sie müssen angemessene Urheber- und
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                                            angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben
                                            dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht
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                                            der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung
                                            besonders. Keine weiteren Einschränkungen — Sie dürfen
                                            keine zusätzlichen Klauseln oder technische Verfahren
                                            einsetzen, die anderen rechtlich irgendetwas untersagen,
                                            was die Lizenz erlaubt.</p><p>Hinweise:</p><p>Sie müssen sich nicht an diese Lizenz halten hinsichtlich
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                                            soweit Ihre Nutzungshandlungen durch Ausnahmen und
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                                            keine Garantien gegeben und auch keine Gewähr geleistet.
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                                            Persönlichkeits- und Datenschutzrechte zu beachten sein,
                                            die Ihre Nutzung des Materials entsprechend
                                            beschränken.</p></licence></availability><idno type="handle"/></publicationStmt><seriesStmt><p>Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur
                                    Schnitzler</p></seriesStmt><sourceDesc><listWit><witness n="1"><msDesc><msIdentifier><country>A</country><settlement>Wien</settlement><repository>Wienbibliothek</repository><idno>H.I.N. 155550</idno></msIdentifier></msDesc></witness></listWit></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-AT">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="proposed"><change who="LU" when="2022-12-25">Angelegt</change></revisionDesc></teiHeader><facsimile><graphic url="ckp352"/></facsimile><text><body><div type="writingSession" n="1"><p>
      <lb n="01"/>ich möchte es dabei belassen, dass ich gegen 25. August auch wenn
      <lb n="02"/>ich nicht mit ihnen zusammentreffen sollte, für eine kurze Zeit mich
      <lb n="03"/>von Dir trenne, um dann, in den ersten Septembertagen, wenn Du
      <lb n="04"/>Aussee verlässt, wieder »zu Dir zu stossen.« Ob wir, Du und ich, vom
      <lb n="05"/>15. an im Gebirge oder am Wasser (Genfersee) zusammen sein werden;
      <lb n="06"/>das wollen wir von Wetter, Laune abhängig machen. Ich denke, es kann und
      <lb n="07"/>wird überall schön sein. Vor Depressionen will ich mich hüten, und
      <lb n="08"/>im übrigen bitt ich Dich zu glauben, dass ich Dich auch lieb hab, wenn
      <lb n="09"/>Dus nicht merkst (oder nicht merken willst und obwohl ich niemals
      <lb n="10"/>mit so »netten« Worten, wie Du allzu bescheiden sagst, auszusprechen ver¬
      <lb n="11"/>mag als Du).
      <lb n="12" type="paragraph-begin"/>Und nun sehr Liebes, drück ich Dich zärtlich an mein Herz und küsse
      <lb n="13"/>Dich tausendmal.
      <lb n="14" type="paragraph-begin"/>Dein A.</p></div></body></text></TEI>