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                                    ich«</title><title level="a">Arthur Schnitzler an Clara Katharina Pollaczek, 17. Mai 1926</title><title type="alternative" when-iso="1926-05-17"/><author ref="#12435">Pollaczek, Clara Katharina</author><editor><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name></editor><funder><name>FWF - Der Wissenschaftsfonds</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>CKP</edition><respStmt><resp>Transkription</resp><name>Müller, Martin Anton</name><name>Untner, Laura</name><name>Mangel, Michael</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural
                                    Heritage</publisher><pubPlace>Vienna</pubPlace><date when="2023">2023</date><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de"><p>Sie dürfen: Teilen — das Material in jedwedem Format oder
                                            Medium vervielfältigen und weiterverbreiten Bearbeiten —
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                                            solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten. Unter
                                            folgenden Bedingungen:</p><p>Namensnennung — Sie müssen angemessene Urheber- und
                                            Rechteangaben machen, einen Link zur Lizenz beifügen und
                                            angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben
                                            dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht
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                                            der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung
                                            besonders. Keine weiteren Einschränkungen — Sie dürfen
                                            keine zusätzlichen Klauseln oder technische Verfahren
                                            einsetzen, die anderen rechtlich irgendetwas untersagen,
                                            was die Lizenz erlaubt.</p><p>Hinweise:</p><p>Sie müssen sich nicht an diese Lizenz halten hinsichtlich
                                            solcher Teile des Materials, die gemeinfrei sind, oder
                                            soweit Ihre Nutzungshandlungen durch Ausnahmen und
                                            Schranken des Urheberrechts gedeckt sind. Es werden
                                            keine Garantien gegeben und auch keine Gewähr geleistet.
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                                            Persönlichkeits- und Datenschutzrechte zu beachten sein,
                                            die Ihre Nutzung des Materials entsprechend
                                            beschränken.</p></licence></availability><idno type="handle"/></publicationStmt><seriesStmt><p>Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur
                                    Schnitzler</p></seriesStmt><sourceDesc><listWit><witness n="1"><msDesc><msIdentifier><country>A</country><settlement>Wien</settlement><repository>Wienbibliothek</repository><idno>H.I.N. 155550</idno></msIdentifier></msDesc></witness></listWit></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-AT">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="proposed"><change who="LU" when="2022-12-25">Angelegt</change></revisionDesc></teiHeader><facsimile><graphic url="ckp340"/></facsimile><text><body><div type="writingSession" n="1"><p>
      <lb n="01" type="paragraph-begin"/>Berlin, Hotel Esplanade.
      <lb n="02" type="paragraph-begin"/>17.5.1926.
      <lb n="03" type="paragraph-begin"/>(nach Wien)
      <lb n="04" type="paragraph-begin"/>Liebste, vielen Dank für Deine Expresszeilen. Die Berliner Tage
      <lb n="05"/>gehen ihrem Ende zu, Donnerstag Vormittag hoff ich in Wien zu
      <lb n="06"/>sein. Das Manuscript der Grossen Szene ist bei Conrad Veit, und
      <lb n="07"/>heute erwarte ich eine Nachricht von ihm. Lantz findet übrigens,
      <lb n="08"/>dass der Film sich den angeblichen Filmbedürfnissen wenig anpasst.
      <lb n="09"/>Barnowsky ist nach München abgereist, soll heute Abend wieder zu¬
      <lb n="10"/>rückkommen und wird mich nach Versicherung des Dramaturgen morgen
      <lb n="11"/>früh anrufen.-
      <lb n="12" type="paragraph-begin"/>Gestern musst ich den Empfang im Pen Club mitmachen; hab etwa
      <lb n="13"/>fünfzig Leute gesprochen, – aber das alles erzähl ich Dir morgen
      <lb n="14"/>früh durchs Telephon.-
      <lb n="15" type="paragraph-begin"/>Für heute send ich Dir nur tausend Küsse und freu mich der wirk¬
      <lb n="16"/>lichen entgegen. Ich denke Deiner in Zärtlichkeit und umarme Dich
      <lb n="17"/>von ganzem Herzen.
      <lb n="18" type="paragraph-begin"/>Dein
      <lb n="19" type="paragraph-begin"/>A.</p></div></body></text></TEI>